Schlagwort: Natur
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„Die Schwarzgeherin“ von Regina Denk
„Sie wollte nicht weg, konnte nicht bleiben. Seite 391 Die Schwarzgeherin von Regina Denk ist ein Roman der Enge, einer Enge der Topografie, vor allem aber der inneren Verfasstheit in einem Alpental. In den ersten Kapiteln entfaltet sich ein Dorf, dessen Moral so dicht ist wie der Nebel zwischen den Höfen, die sich an die
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„Gedichte für ein gutes Leben“ herausgegeben von Dirk von Petersdorff
„Es ist Unsinn, sagt die Vernunft – Es ist, was es ist, sagt die Liebe (Erich Fried) Seite 54 Schon im Vorwort verrät Dirk von Petersdorff, warum eines seiner Kapitel den hübschen Titel „Menschenkenntnis“ trägt. Und nein, nicht, weil er alle Menschen dieser Erde persönlich zum Kaffee eingeladen hätte. Sondern weil Gedichte uns Türen öffnen:
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„Dimora“ von N. H. Weber
„Mein ganzes Leben lang suche ich schon nach Verbindung. Aber wo soll ich suchen, wenn ich nicht weiß, welche Verbindung ich finden möchte?“ Seite 8 Ich öffne dieses Buch wie eine Tür zu einer Insel, die es nicht geben dürfte – und finde mich doch in meinen eigenen Rissen und Träumen wieder. Kaum angelaufen, schnürt
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„Zwei Leben“ von Ewald Arenz
„Nur-dass es für immer sein soll, dass immer nur der Alltag wahr wird, und die Träume werden es nie, das ist schwer auszuhalten.“ Seite 179 Nach einer Schneiderlehre kehrt Roberta in ihr Heimatdorf zurück. Sie ist auf einem Hof in dem kleinen Örtchen Salach aufgewachsen. Die Eltern registrieren ihre Anwesenheit und gehen sofort zur Tagesordnung
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„Zurück ins Leben – Hand in Hand“ von Nadine Neu
Neu „Die raue und doch friedvolle Bergwelt nahm ihn auf, ließ ihn gewähren, stellte keine Fragen und noch weniger Ansprüche.“ Seite 277 Mitten in der faszinierenden Bergwelt der Rocky Mountain treffen wir Ted, einen Park-Ranger mit Leib und Seele. Wenn er nicht unvorsichtige Touristen vor kampfbereiten Elchmamas beschützt, führt er ein beschauliches Leben in seinem
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„Mitternachtsschwimmer“ von Roisin Maguire
„Na, für jemanden, der aus dem letzten Loch pfeift, ist Ballybrady so ziemlich der mieseste Ort, den man sich aussuchen kann.“. S.90 Zwei von Leben ordentlich gezeichnete Menschen treffen in dem kleinen irischen Küstenort Ballybrady aufeinander. Die einheimische Grace ist eine unabhängige fünfzigjährige Frau. So rau und schroff wie die Felsen, die hier an der
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„Wo die Wölfe sind“ von Charlotte Mc Conaghy
„Manche Sprachen haben keine Worte, und die der Gewalt gehört dazu“. Seite 74 Inti Flynn und ihre eineiige Zwillingsschwester Aggie wachsen wechselseitig bei Mutter und Vater auf. Die Eltern leben getrennt. Während die Mutter, eine knallharte Grossstadtpflanze, als Ermittlerin bei der Polizei arbeitet, wohnt ihr Ex im Wald. Er, der Vater ist ein Exholzfäller und

