
Hallo Bücherbegeisterte,
mein Name ist Carola.
Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause.
Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan.
Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.
Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,
denn:
„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.
James Daniel
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Highlight des Monats:
„Liefern“ von Tomer Gardi
„Auf der Straße hassen Sie uns, weil wir zu schnell fahren, zu Hause hassen Sie uns, weil wir zu langsam sind.“ (S. 153) Der Satz adressiert uns als Kundschaft und kennt für seine Sprecher kein richtiges Tempo. Zwischen zu schnell und zu langsam liegt kein Ort, und genau dort arbeiten die Rider. Ein Tipp aufs…
Neue Beiträge
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„Jessie“ von Conny Lüscher
„Ich werde frei sein, du Dreckskerl.“ (S. 25) Freiheit wird in diesem Roman nicht geschenkt, sondern eher erkämpft. Ein Club. Ein enges, rotes Kleid. Siebzehn Jahre. Alicia spürt die Blicke der Männer auf der Haut wie etwas Klebriges, sie hasst diesen Ort und hält ihn doch für einen, an dem ihr keine Bestrafung droht. Sie…
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„Luzifers Roadtrip „ von Alex Flach
„Wo ‚Böse‘ aufhört und ‚Gut‘ beginnt, wird allein im Himmel entschieden.“ (S. 16) Dieser Satz verrät, dass Moral in Alex Flachs Kosmos um Himmel und Hölle eine Frage der Zuständigkeit ist. Im Oben und Unten gibt es gut funktionierende Verwaltungsapparate, Gott firmiert als CEO und steht ganz oben im Organigramm. Mit „Luzifers Roadtrip“ setzt der…
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„Liefern“ von Tomer Gardi
„Auf der Straße hassen Sie uns, weil wir zu schnell fahren, zu Hause hassen Sie uns, weil wir zu langsam sind.“ (S. 153) Der Satz adressiert uns als Kundschaft und kennt für seine Sprecher kein richtiges Tempo. Zwischen zu schnell und zu langsam liegt kein Ort, und genau dort arbeiten die Rider. Ein Tipp aufs…
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„Und es wird trotzdem wieder Sommer werden“ von Sebastian Becker
„Du warst die kurze Zeit, in der ich angefangen habe, dich wirklich zu sehen. 172 „Es wird trotzdem wieder Sommer werden.“ (S. 94) Der Satz gibt dem Buch seinen Namen, taucht mittendrin auf, genau dort, wo aus dem Versprechen des Titels leise Hoffnung erwacht, die sich die Texte erst erarbeiten mussten. Ein Anruf. Intensivstation. Der…


