Schlagwort: muss man lesen

  • „Hard Land“ von Benedict Wells

    „Hard Land“ von Benedict Wells

    „Vokuhilas. »Beste Frisur aller Zeiten«, sagte Cameron und strich sich durchs dunkle Haar. »Business in the front, party in the back.«” Eine Geschichte vom Erwachsenwerden. Vier junge Menschen erleben die letzten gemeinsamen Wochen in dem kleinen amerikanischen Nest Grady. Sie werden gerade flügge, sind bereit zum Absprung, müssen sich aber ihren ambivalenten Gefühlen zwischen Gehen

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  • „Ihr glücklichen Augen“ von Elke Heidenreich

    „Ihr glücklichen Augen“ von Elke Heidenreich

    Elke Heidenreich mag subjektive, blöde Vorurteile, die sich dann durch das Reisen in der Wirklichkeit auflösen. Vor dem Abenteuer Reise zitiert Frau Heidenreich D.H. Lawrence: „Nichts ist mehr da, was man sich ansehen könnte, alles ist zu Tode geglotzt worden“. Und trotzdem sehe ich durch die Augen dieser hochgebildeten Frau eine andere Welt. Aber ich

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  • „Kummer aller Art“ von Marianne Leky

    „Kummer aller Art“ von Marianne Leky

    „Heute ist einer der Tage, die von früh bis spät an einem herumnörgeln“. Dieses Buch ist voller Geschichten über den Kummer, der jeden von uns plagen kann. Die in diesem Büchlein versammelten Texte erschienen als Kolumnen in „Psychologie heute“. Trotz des ernsten Themas ist das Buch humorvoll. Es porträtiert Absurditäten, kleine Schwächen und Probleme mit

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  • „Lügen über meine Mutter“ von Daniela Dröscher

    „Lügen über meine Mutter“ von Daniela Dröscher

    Ein Roman über die Ehefrau der 80er Jahre und die Angst, nicht zu genügen. Daniela Dröscher, Jahrgang 1977, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, lebt in Berlin. Sie promovierte im Fach Medienwissenschaft und hat an der Universität Graz diplomiert. Klappentext: „Daniela Dröscher erzählt aus einem Jahrzehnt des bundesdeutschen Wohlstandsversprechens, in dem „Weight Watching“ zu einer Formel für die

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  • „Nachmittage“ von Ferdinand von Schirach

    „Nachmittage“ von Ferdinand von Schirach

    „Mero war ein Schwein und gleichzeitig ein guter Mensch.“ Es sind nicht nur einfache Geschichten, die Ferdinand von Schirach in diesem Buch erzählt. Hier entstehen Gedankensprünge und Verbindungen, die durch die Zeilen eines anderen inspiriert sind. Verloren in der Übersetzung, sanft erzählt, oder „von höksken aufs stöcksken“, wie der Niederrheiner sagen würde. Die Geschichtensammlung „Nachmittage“

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  • „Der Morgen“ von Marc Raabe

    „Der Morgen“ von Marc Raabe

    „Was für eine winzige Flamme und was für eine Riesenscheiße“ Der berühmt- berüchtigte Ermittler Artur Mayer und eine junge Kommissar-Anwärterin Nele Tschaikowski ermitteln als ungleiches Team in einem Thriller von Marc Raabe in Berlin. Mayer hat dem Polizeipräsidenten eine verpasst und wurde eigentlich kaltgestellt. Dann passiert ein ungeheuerlicher Mord und Mayer wird von höchster Stelle

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  • „Der Eisbär“ von John Ironmonger

    „Der Eisbär“ von John Ironmonger

    „Manchmal kommt die Liebe einfach und stellt sich neben uns, um sich einen Sonnenaufgang anzusehen,“ Mit der Selbstgerechtigkeit der Jugend, rudimentärem Umweltwissen im Rücken und jeder Menge Chuzpe greift der 19-jährige Tom nicht mehr ganz nüchtern den Lokalpolitiker Monty Causley verbal in einer kleinen Bar in Cromwell an. Er nötigt ihn zu einer Wette. Leider

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