Schlagwort: Galiani-Verlag Berlin
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„Die englische Renaissance“ von Manfred Pfister
„Wo man neue Kontinente entdeckt, Weltbilder ins Wanken geraten, und Politik, Dichtung, Hexen glauben und moderner aufeinandertreffen.“ Die englische Renaissance war eine kulturelle und geistige Blütezeit in England, die sich vom späten 15. bis ins frühe 17. Jahrhundert erstreckte. Sie bedeutete vor allem eine literarische und geistige Erneuerung, getragen von Humanismus, der Reformation und dem
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„6 aus 49“ von Jaqueline Kornmüller
„Glück braucht keine Sieger.“ S. 133 Es gibt Bücher, die flüstern uns eine Welt ins Ohr, und man möchte sich beinahe entschuldigen, wenn man sie ausgelesen hat, weil man spürt, dass man etwas Kostbares berührt hat. Jaqueline Kornmüllers 6 aus 49 gehört zu dieser seltenen Sorte. Es ist die Geschichte einer Frau, die ihr Leben
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„Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste“ von Jakob Hein
„Sie können Bücher verbieten oder irgendwelche Bands, aber wenn es keinen Schnaps oder keine Zigaretten geben würde, bräche hier ganz schnell die Revolution aus.!“ S.38 Mit Jakob Heins neuem Roman betreten wir ein kurios geschliffenes Diorama der späten DDR, das sich irgendwo zwischen Satire, historischer Revue und subversivem Ideenspiel bewegt. Schon die ersten Seiten lassen
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„Die Allee“ von Florentine Anders
„Architektur wird nicht sozialistisch, wenn man es plakativ draufschreibt.“ S. 245 Zwischen Beton und Biografie – Florentine Anders’ „Die Allee“ als literarisch-architektonisches Seelenarchiv der DDR In „Die Allee“ gelingt Florentine Anders ein bemerkenswerter Spagat: Zwischen den Monumenten sozialistischer Architektur der DDR und den brüchigen Mosaiken der eigenen Familiengeschichte entfaltet sich ein Buch, das ebenso Zeitdokument
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„Lieblingsmärchen“ von Hans Christian Andersen
„Es ist nicht schön, aber es hat ein Herz gutes Gemüt und schwimmt so vorzüglich wie eines von den anderen, ja, ich möchte sagen, noch etwas besser! Seite 31 Die Nummer 19 aus der Reihe der Lieblingsbücher ist erschienen. Dieses Mal ist es ein Märchenbuch. Und die Märchen kennt ihr bestimmt alle: Da ist Das
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„Junge aus West-Berlin“ von Maxim Leo
„…in den dunklen Osten, in dem meine Lebensfreude wohnte“. Seite 14 Wer kennt nicht Udo Lindenbergs Song „Horizont“? „Hinterm Horizont geht’s weiter ein neuer Tag hinterm Horizont immer weiter zusammen sind wir stark! Das mit uns ging so tief rein das kann nie zu Ende sein sowas Grosses geht nicht einfach so vorbei!“ Marc reist
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„Das Haus verlassen“ von Jaqueline Kornmüller
„The mistress is dead, but don‘t you go. Your master will be a good master to you.“ Seite 65 Die Besitzerin hält Zwiesprache mit ihrem beseelten Haus. Geboren wurde es um 1870 als Zweckbau für das Dorf. Um 1900 bekam es eine „Steinhülle für drei Personen“ und mit den Jahren und den Besitzern hat es
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„Asta Nielsen“ von Galiani Berlin
„Glück ist wie Sitzen auf einer Nadel, man hält es nicht lange aus.“ Blaue Himmels- und Wassertöne und dazu die Lust am Fabulieren der Asta Nielsen machen dieses Büchlein zu einem kleinen Kunstwerk. Asta Nielsen, lebenslustiges Enfant terrible, dänische Schauspielerin, Produzentin und Autorin, trinkfester Vamp, Freundin und Mutter lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Sie

