Kategorie: Rezension
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„Die Dämmerung“ von Marc Raabe
„Was für eine beschissene Auswahl an Vätern“ Seite 405 Der zweite Fall von Art Mayer wurde von mir schon sehnlichst erwartet. Und nachdem Teil eins in pinkem Cover schon eine Augenweide war, besticht Teil zwei der Serie durch ein cooles grünes Cover. Ansonsten Leute stehe ich im Wald und lasse mir ein Gehörn nach dem
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„Morgen und Abend“ von Jon Fosse
„…von nichts zu nichts, das ist der Gang des Lebens“. Seite 17 Alles beginnt mit dem Anfang. Ein Mensch wird geboren. Er kämpft sich aus dem Mutterleib hinaus in die harte Welt, in der man allein ist, bleibt und stirbt. Johannes, der Sohn des Fischers Olai erblickt das Licht der Welt. Scheinbar übergangslos ist das
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„Trophäe“ von Gaea Schoeters
Hunter White ist in Afrika angekommen. Sein Name ist vererbt wie die Lust auf die Jagd. Die Lust des reichen weißen Mannes am Töten von Tieren, von naturgeschützten Tieren, die durch Bestechung vor die Flinte der schießwütigen Trophäensammler geführt werden.…
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„Homeless“ von Eske Hicken
„Was, wenn es am Ende so wäre, dass die Liebe gewinnt“. I need a dollar, dollar, a dollar that’s what I need Weil alles um mich herum zusammenbricht Und ich möchte nur, dass mir jemand hilft Was in aller Welt werde ich morgen tun? Gibt es jemanden mit einem Dollar, den ich mir leihen kann?
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„Eigentlich“ von Nora Knappe
„Die Butter war schon ins Porenfundament hineingeschmolzen und hatte den bleichen Tag appetitlich gelbglänzend gefärbt“. Seite 198 Piefiger Kleinstadtmief inmitten der Altmark. Steinigen liegt quasi am Steiß der Welt. Die Lokalredaktionen des „Steininger Tagesblatt“ berichtet von Schlaglöchern, drögen Ausschusssitzungen der Verwaltung und Kaninchencastings beim hiesigen Zuchtverein. Die Jeanne d‘Arc von Steinigen ist Ina Boerns, deren
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„Rosenblütensucht“ Phaphos-Krimi von Tina Wälde
„So schön die Liebe ist, wehe dem, der übrig bleibt.“ Panagiotis Polychroniadis erster Fall In der warmen Umarmung des Mittelmeers liegt Zypern, eine Insel, die von Aphrodite selbst geküsst scheint. Sonnenverwöhnte Strände, kristallklares Wasser und der goldenen Sand machen Zypern zu einem Ort der Liebe und der Schönheit. Die malerischen Dörfer mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen
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„Aufs Meer hinaus“ von Cecilie Enger
„Von Geburt an gleich. Nein. Aber Gott hat allen ein Leben gegeben. Und er hat gesagt, dass alle ein Recht haben, nach dem Glück zu streben.„ Seite 132 „Dagens Næringsliv“ eine norwegische Tageszeitung ist die Verfasserin des Blurbs auf dem Cover des Romans „Aufs Meer hinaus“ von Cecilie Enger. Darin wurde der Roman mir als
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„Eine Fliege kommt durch einen halben Wald“ von Herta Müller
„…die vielen Funktionäre – diese polierten Nullen mit ihrem dreckigen Maul und den sauberen Händen“. Seite 101 In den neun Reden und dem titelgegebenden Monolog „Eine Fliege kommt durch einen halben Wald“ transportiert Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller ihr inneres Sprechen aus dem Kopf heraus. (Quelle NDR) Poetisch greift sie schwere Themen wie die Würde des Menschen
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„Diamantnächte“ von Hilde Rød -Larsen
„…warum habe ich mich ergeben, zum Verzehr angeboten?“ Seite 153 Der Einstieg in das Buch ließ mich vermuten, dass es Diamantsplitter nicht „Diamantnächte“ heißt. Kurz blinkt so ein Splitter auf glitzert und verlischt sofort wieder. Ein mühseliger Leseeinstieg beginnt, der jedoch ein Kribbeln in meinen Händen aufsteigen ließ und eine bis dato unbekannte Unruhe in




