Schlagwort: Mina Albich
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„Wienerberg“ von Mina Albich
„Eine Portion Galgenhumor half nicht nur Grohsman. Schließlich war Humor, nichts anderes als gesunder Menschenverstand, der tanzte. Seite 26 Mit Wienerberg legt Mina Albich bereits den vierten Band ihrer Krimireihe im Wiener Milieu vor und beweist abermals, dass sie ihr Genre beherrscht. Der Auftakt des Romans ist so unschuldig wie makaber: Die achtjährige Mara Bitzinger
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„Mexikoplatz“ von Mina Albich
„das ist wie… einen Ölfleck mit Wasser wegzuwischen. Bringt nichts.“ Es ist mitten in der Nacht. Leicht verkatert schleicht sich die Psychologin Nicky von einem Date nach Hause. Da entdeckt sie auf dem Mexikoplatz in Wien die Leiche eines Mädchens. Völlig konfus ruft sie bei der Polizei an und flüchtet. Wer kann es ihr verdenken?
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„Wiener Todesmelodie“ von Mina Albich
„… sich mit ihm in dieser Tiefe über Musik auszutauschen, das war grenzgenial.“ Die Melodie der Stadt Wien erwacht in mir beim lesen dieses Buches. Der Charme der Kaffeehäuser mit seinem unverkennbaren Duft. Dem Klappern der Kaffeetassen, dem vorbeihuschenden Ober, den Zeitungstischchen und dem leisen Knarren der Thonetstühle. Kaffeehäuser diese Orte „in denen Zeit und

