Schlagwort: Liebesroman
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„Zwei vernünftige Erwachsene, die sich einmal nackt gesehen haben“ von Anika Decker in der Hörbuchversion Riemann/Mühe
„Geh raus Schatz und leb mal wieder“ Anika Decker, bekannt für ihre Drehbücher zu populären romantischen Komödien, bleibt auch in ihrem Roman Zwei vernünftige Erwachsene die sich einmal nackt gesehen haben“ dem Genre der Beziehungsgeschichte treu, erweitert es jedoch um eine gesellschaftlich scharf gestellte, erstaunlich bittere Dimension. Was als turbulente Alltagsgeschichte beginnt, entwickelt sich zu
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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen
„Er ist reich, sie ist schön. Das passt.“ S. 26 Jane Austens Verstand und Gefühl gehört zu jenen Klassikern, die weniger gelesen als gekannt werden , man weiß um die Liebe, die Konventionen, die gesellschaftlichen Fallstricke. Der Knesebeck Verlag hat sich nun mit der Graphic Novel von Anna Opel und Stella Langecker an eine visuelle
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„Katzentage“ von Ewald Arenz
Als ob unser wirkliches Leben für einen Augenblick gar nicht da wäre“ S.12 Manchmal schenkt uns das Leben eine Atempause, ohne dass wir sie gesucht hätten. Für Paula und Peter, Kollegen, und Vertraute einer Nacht, beginnt sie, als der Zug in Würzburg nicht mehr weiterfährt. Drei Tage lang sind sie herausgelöst aus der Ordnung des
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„Bittersüß“ von Hattie Williams
„Meine Trauer war hart, kalt und leise. Sie war leer. Ich war leer. Seite 254 In einer Zeit, in der Machtverhältnisse zunehmend hinterfragt und offen gelegt werden, erzählt Hattie Williams in Bittersüß von einer Beziehung, die still beginnt – und doch von Anfang an ein Ungleichgewicht in sich trägt. Es ist die vertraute Geschichte von
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„Zeit Ihres Lebens“ von Dirk Gieselmann
„ Alle Dinge sind in Ordnung, bis sie es plötzlich nicht mehr sind.“ Seite 30 In seinem Roman Zeit ihres Lebens zeichnet Dirk Gieselmann das zarte Porträt einer Liebe, die sich dem Leben entzieht, ohne sich ihm ganz zu verweigern – eine stille Affäre, die viermal im Jahr aufblüht und ebenso verlässlich wieder vergeht. Die
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„Love Me Like It‘s Yesterday“ von Juliane Käppler
„ Ich habe beschlossen, ausschließlich in der Realität statt zu finden“, antworte ich.“ Seite 92 „Womöglitzen Eine Handlung, mit der die Möglichkeit für das Eintreten einer unter Umständen wünschenswerten Situation aktiv zu einer Wahrscheinlichkeit gemacht wird.“ Seite 153 Juno ist 36, Single und lebt in Leipzig. Sie restauriert als Tischlerin mit Leidenschaft alte Möbel. Diese
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„Jetzt mal was anderes, Schatz“ von Katrin Kremzow
„Ein Quicky ist wie Sahnetorte bestellen, um dann einen Keks zu bekommen. Na, dann nehmen wir den Keks, ist besser als verhungern.“ Seite 71 So ergeht es Rosa, immer wenn sie mit ihrem Stefan einen ehelichen Beischlaf plant, Zwei Minuten, wutsch, alles vorbei. Nur einer ist ins Ziel gekommen, ratet mal wer? Der Plot ist
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„Vom Krähenjungen“ von Sonja Kettenring
„Keiner ist wie alle, sagt er. Jeder ist immer nur er selbst“ Seite 40 Mein Name ist Sam. Im Dorf Moosbruck nennen sie mich den Krähenjungen und verschließen die Türen vor mir. Sie können die Stille um mich herum nicht ertragen. Auch macht ihnen die Kälte Angst und wohl auch meine alten, dunklen Augen. Ich
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„Fünf Viertelstunden bis zum Meer“ von Ernest van der Kwast
„Heute riecht nach gestern und gestern schmeckt wie vorgestern und vorgestern klingt wie alle Tage davor“. An diesem einen Tag stellt der Postbote noch genau einen Brief zu, bevor er ins Krankenhaus zur Geburt seiner Kinder gerufen wird. Es ist ein Brief an Ezio. Ein Brief aus seiner sechzigjährigen Vergangenheit. Ein Brief von Giovanna, die
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„Nichts bleibt für immer still“ von Silvia Maria de Jong
„Mein Leben in deinen Augen. Mein Schmerz in deinem Lächeln. Ich sehe dich und weiß, ich sehe mich.“ Kenna liegt müde und abgearbeitet in ihrem Bett, da schreckt ein Geräusch sie auf. Das Adrenalin treibt sie die dunkle Treppe ihres kleinen B&B im Südwesten Englands hinunter. Plötzlich umfängt sie ein Fremder und verhindert ihren Schrei.
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„Wie Spuren am See – Die Erbin“ von Sybille Baillon
„das Leben fließt dahin wie ein nicht enden wollender Strom aber das, worauf ich so sehnsüchtig warte, tritt nicht ein…“ Wer träumt nicht davon eine Villa am Bodensee zu erben, in der man den „Großen Gatsby“ nachdrehen könnte? Isabella, einer Fotografin aus Frankfurt passiert genau dies. Kurz entschlossen schlägt sie die allzu praktischen Erwägungen ihres


