Schlagwort: Lebenswege

  • „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann

    „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann

    A penny for your thoughts. S.40 Ein Anruf um zwei Uhr nachts – der Stunde der Unheilsbotschaften, der Umbrüche und der unausweichlichen Rückkehr ins persönliche Epizentrum. So beginnt „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann. Was der Auftakt noch nicht verrät: Hier wird eine Familiengeschichte über drei Generationen aufgerollt – sie beginnt mit der Machtergreifung

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  • „Die Allee“ von Florentine Anders

    „Die Allee“ von Florentine Anders

    „Architektur wird nicht sozialistisch, wenn man es plakativ draufschreibt.“ S. 245 Zwischen Beton und Biografie – Florentine Anders’ „Die Allee“ als literarisch-architektonisches Seelenarchiv der DDR In „Die Allee“ gelingt Florentine Anders ein bemerkenswerter Spagat: Zwischen den Monumenten sozialistischer Architektur der DDR und den brüchigen Mosaiken der eigenen Familiengeschichte entfaltet sich ein Buch, das ebenso Zeitdokument

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  • „Zwei Leben“ von Ewald Arenz

    „Zwei Leben“ von Ewald Arenz

    „Nur-dass es für immer sein soll, dass immer nur der Alltag wahr wird, und die Träume werden es nie, das ist schwer auszuhalten.“ Seite 179 Nach einer Schneiderlehre kehrt Roberta in ihr Heimatdorf zurück. Sie ist auf einem Hof in dem kleinen Örtchen Salach aufgewachsen. Die Eltern registrieren ihre Anwesenheit und gehen sofort zur Tagesordnung

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  • „Unter der Zypresse“ von Ursel Schmid

    „Unter der Zypresse“ von Ursel Schmid

    „Wie schnell das Schicksal einem mit den Fingern ins Gesicht schnippt“ Der Protagonist Jan de Vries ist verheiratet, Künstler und Hausmann, da seine Ehefrau den besseren Job hat und Karriere macht. Seine beiden Kinder sind fast erwachsen. Das Leben lebt sich so dahin. Die Gewohnheit hat sich zwischen den vier Wänden eingerichtet und die Spannung

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