Schlagwort: Droemerverlag

  • „Die Schwarzgeherin“ von Regina Denk

    „Die Schwarzgeherin“ von Regina Denk

    „Sie wollte nicht weg, konnte nicht bleiben. Seite 391 Die Schwarzgeherin von Regina Denk ist ein Roman der Enge, einer Enge der Topografie, vor allem aber der inneren Verfasstheit in einem Alpental. In den ersten Kapiteln entfaltet sich ein Dorf, dessen Moral so dicht ist wie der Nebel zwischen den Höfen, die sich an die

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  • „Der Nachbar“ von Sebastian Fitzek

    „Der Nachbar“ von Sebastian Fitzek

    „Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.“ F. Schiller Der Nachbar: schon im Alltag ein Wesen von schillernder Ambivalenz. Segen, wenn er mit hilfsbereiter Gelassenheit komplexe Gerätschaften aus dem Baumarkt bändigt, während man selbst beim Versuch gescheitert ist, einen Dübel gerade einzusetzen. Fluch hingegen, wenn derselbe Heimwerkgott

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  • „Das Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek

    „Das Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek

    „Einen Kalender, der nicht mit Schokolade, Lebkuchen oder Gummibärchen, sondern mit Dunkelheit, Angst und Schmerzen gefüllt gewesen war.“ Seite 170 Mit Adventskalendern habe ich bisher immer positive Gefühle verbunden. Das änderte sich jetzt nach dem aktuellen Psychothriller von Sebastian Fitzek. „Das Kalendermädchen“ Valentina wird in ihrer Jugend Opfer einer fanatisch-gläubigen Schulleiterin, die sie und ihren

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  • „Elternabend“ von Sebastian Fitzek

    „Elternabend“ von Sebastian Fitzek

    „ Auf meinem Weg ins jenseits hatte ich mir noch einen letzten Arschtritt verpassen wollen“ Sebastian Fitzek unser Autor für blutige Thriller hat mit seinem Buch „Elternabend“ behauptet, keinen Thriller geschrieben zu haben, obwohl das Thema schon nach Horror klingt. Und wer auch immer schon an solch einer Veranstaltung teilnehmen musste, kann dies sicher in

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  • „Die Komplizen“ von John Katzenbach

    „Die Komplizen“ von John Katzenbach

    Da haben wir zum einen die bösen Jungs aus dem Darknet. Jacks-boys benannt nach Jack the Ripper, schicken sie sich interessante Fotos über ihre Morde. Mitten in die beschauliche Runde platzen die zwei Teenager Connor und Niki. Sie hören ein wenig zu, stänkern kurz mit den Boys und zappen weiter zu anderen Seiten.  Jacks Boys

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  • „Schreib oder Stirb“ von Sebastian Fitzek / Mikey Beisenherz

    „Schreib oder Stirb“ von Sebastian Fitzek / Mikey Beisenherz

    „Ich töte was, was du nicht siehst“. Klappentext: Carl Vorlau, ein mysteriöser Patient einer psychiatrischen Privatklinik, behauptet, vor Monaten die siebenjährige Pia entführt und an einen geheimen Ort verschleppt zu haben. Über seine Tat will Vorlau nur mit einem einzigen Menschen reden – dem ebenso humorvollen wie unkonventionell arbeitenden Literaturagenten David Dolla, dem Vorlau ein

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