Schlagwort: deutsche Autorin

  • „ÜberLeben LebensWert“ von Agatha Huxley

    „ÜberLeben LebensWert“ von Agatha Huxley

    „Unser Zeitalter besteht aus Wegschauen“. Das Buch beginnt mit einer emotional starken Widmung, die aussagt, dass die Autorin weiß, wovon sie spricht. Es geht um Karo eine Streetworkerin. Sie hat sich ganz in den Dienst der Verlorenen unserer Gesellschaft gestellt. Sie will die Kids von der Straße holen, sie von den Drogen wegbringen damit sie

    Mehr lesen »

  • „Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes“ von Giulia Becker

    „Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes“ von Giulia Becker

    „Man wohnt nur einmal“. Seite 14 Giulia Becker lässt uns durch ihre Ich-Erzählerin an deren durchgeknallten Leben teilhaben. In ihren Geschichten geht es um Therapien, die Ehe, den Tod und Parkhäuser. Hinter all den Stories hockt ein unbezwingbarer Witz, den Frau Becker ungehemmt von der Kette lässt. Beispiele gefällig? Parkhäuser „In ein Parkhaus fährt man,

    Mehr lesen »

  • „Am Kronleuchter hängen wir nicht – Wie Trude Herr die Welt sah“ von Marina Barth

    „Am Kronleuchter hängen wir nicht – Wie Trude Herr die Welt sah“ von Marina Barth

    „Wenn das Licht angeht, ist keine Zeit für Schmerz und keine Zeit für Tränen.“ Seite 228 Die Autorin Marina Barth ist Kabarettistin und seit 2001 Chefin des Klüngelpütz-Theaters in Köln. Ihr Leben und Wirken in Köln hat sie zum Buch „Am Kronleuchter hängen wir nicht -Wie Trude Herr die Welt sah“ inspiriert . Trude Herr

    Mehr lesen »

  • „Love Me Like It‘s Yesterday“ von Juliane Käppler

    „Love Me Like It‘s Yesterday“ von Juliane Käppler

    „ Ich habe beschlossen, ausschließlich in der Realität statt zu finden“, antworte ich.“ Seite 92 „Womöglitzen Eine Handlung, mit der die Möglichkeit für das Eintreten einer unter Umständen wünschenswerten Situation aktiv zu einer Wahrscheinlichkeit gemacht wird.“  Seite 153 Juno ist 36, Single und lebt in Leipzig. Sie restauriert als Tischlerin mit Leidenschaft alte Möbel. Diese

    Mehr lesen »

  • „Seitenblicke“ von Maiken Brathe

    „Seitenblicke“ von Maiken Brathe

    „Das Schicksal ist ein brutaler Mörder.“ Seite 155 In ihren Stories „Seitenblicke„ gewährt die Autorin Maiken Brathe mit hauchfeinem Humor Einblicke in die Abgründe des Lebens. Wer an Winterblues leidet, sollte diese Geschichten um Einsamkeit , Enttäuschung und Tod vielleicht lieber an sonnigen Tagen lesen, denn sie setzen dem Gemüt zu. Und das können diese

    Mehr lesen »

  • „Jetzt mal was anderes, Schatz“ von Katrin Kremzow

    „Jetzt mal was anderes, Schatz“ von Katrin Kremzow

    „Ein Quicky ist wie Sahnetorte bestellen, um dann einen Keks zu bekommen. Na, dann nehmen wir den Keks, ist besser als verhungern.“ Seite 71  So ergeht es Rosa, immer wenn sie mit ihrem Stefan einen ehelichen Beischlaf plant, Zwei Minuten, wutsch, alles vorbei. Nur einer ist ins Ziel gekommen, ratet mal wer? Der Plot ist

    Mehr lesen »

  • „No Drama Mama“ von Christiane Spooren

    „No Drama Mama“ von Christiane Spooren

    „Ich lache. Ja, sie können wirklich goldig sein. Die süßen kleinen Biester.“ Seite 116 Das Mamasein ist ein großes Abenteuer und eine unglaubliche Freude. Wenn die Mama mit leuchtenden Augen in das niedliche Gesicht ihres Kindes schaut, dieses kleine putzige Wesen in den Schlaf singt und mit ihm jeden Tag neue Dinge entdeckt, ist sie

    Mehr lesen »

  • „Altern“ von Elke Heidenreich

    „Altern“ von Elke Heidenreich

    „Das Wort, das mir immer mehr Angst machte als Krankheit, Unglück und Trennung ist das Wort Abhängigkeit.“ Seite 12 Was für eine Freude. Ich halte das Büchlein „ Altern“ von Elke Heidenreich in den Händen und kann kaum erwarten endlich loszulesen. Wie ein Kind möchte ich den Mund öffnen und es wie einen dicken Karamellbonbon

    Mehr lesen »

  • „Die Klassenkameradin“ von Martina Berscheid“

    „Die Klassenkameradin“ von Martina Berscheid“

    „Warum schleppte man eigentlich das Bild von jemandem mit sich herum, den man jeden Tag sieht?“ Seite 60 Wie ist das mit den Kindern, dem Muttersein? Erst stürmen sie in Dein Leben gewollt oder nicht spielt eher eine nebensächliche Rolle, denn sie besetzen es. Ja, Baby‘s sind Lebensbesetzer. Plötzlich existiert Deine Welt nicht mehr. Alles

    Mehr lesen »

  • „Frau Putz“ von Julia Hoch

    „Frau Putz“ von Julia Hoch

    „Ständig, geriet sie in komplizierte Situationen, trat in die Scheiße, die an ihr haften blieb. Und schmierte sie dann auch noch an den anderen Schuh.“ Seite 206 Kerstin Wischnewski ist Reinigungsfachkraft und beinahe zweite Vorsitzende des Zuckertütchenvereins sowie heimliche Schokoholikerin. Obwohl sie jeden Putzkniff kennt, versinkt sie zu Hause in Kisten und Kartons, die ihren

    Mehr lesen »

  • „Das schweigende Dorf“ von Eva Almstädt

    „Das schweigende Dorf“ von Eva Almstädt

    „Das schweigende Dorf“ ist bereits der dritte Roman der Reihe Akte Nordsee um Rechtsanwältin Fentje Jacobsen und den Journalisten Niklas John (bereits erschienen „Am Dunklen Wasser“, „Der Teufelshof“). Da ich die Vorgängerbücher nicht gelesen habe, kann ich versichern, dass dieser Krimi auch ohne deren Vorwissen funktioniert. Vielleicht fragt man sich, wie dieses seltsame Gespann aus

    Mehr lesen »

  • „Windstärke 17“ von Caroline Wahl

    „Windstärke 17“ von Caroline Wahl

    „Ich dachte, wenn ich weit weg bin, dann sind die Gedanken leiser. Aber sie sind laut, und sie tun weh.“ Seite 32 Caroline Wahl beschert ein Wiedersehen mit den Schwestern Ida und Tilda aus ihrem Bestseller „22 Bahnen“. Aber keine Bange, das Buch funktioniert auch ohne Kenntniss des Vorgängers. Ida ist jetzt 21 Jahre alt.

    Mehr lesen »