Schlagwort: Alltagswahnsinn

  • „Fliehkraft“ von Britta Röder

    „Fliehkraft“ von Britta Röder

     „Wer die Vergangenheit permanent in Frage stellt, wird mit der Gegenwart kaum zurechtkommen „. Seite 223 Britta Röder wirbelt in Fliehkraft sieben Erzählungen durcheinander, die eins gemeinsam haben: Sie holen ihre Figuren aus dem Zentrum ihres Alltags, schleudern sie an den Rand und zwingen sie, mal einen anderen Blick auf das eigene Leben zu werfen

    Mehr lesen »

  • „Schwätzer“ von Sven Pfizenmaier

    „Schwätzer“ von Sven Pfizenmaier

    „Die meisten Frauen, die Meikel attraktiv fand, hatten, wenn überhaupt, ein anthropologisches Interesse an ihm.“ Seite 66 Vor drei Jahren ist Meikel aus dem nebelumflorten Leben eines Süchtigen ausgestiegen. Da steht Eddi vor seiner Tür. Mit Eddi hat er alles im Selbsttest probiert, was die Drogenszene so hergab und er sollte sich wohl besser von

    Mehr lesen »

  • „No Drama Mama“ von Christiane Spooren

    „No Drama Mama“ von Christiane Spooren

    „Ich lache. Ja, sie können wirklich goldig sein. Die süßen kleinen Biester.“ Seite 116 Das Mamasein ist ein großes Abenteuer und eine unglaubliche Freude. Wenn die Mama mit leuchtenden Augen in das niedliche Gesicht ihres Kindes schaut, dieses kleine putzige Wesen in den Schlaf singt und mit ihm jeden Tag neue Dinge entdeckt, ist sie

    Mehr lesen »

  • „Alles kein Zufall“ von Elke Heidenreich

    „Alles kein Zufall“ von Elke Heidenreich

    „An einer Kirchentür in Zürich ein handgeschriebener Zettel: „Bin gleich zurück, Godot“. Über diese winzige Geschichte aus Heidenreichs Erzählungen „Alles kein Zufall“ musste ich herzlich lachen, was mir einige misstrauische Blicke im Café einbrachte. Dieser hintergründige Witz hat mich sofort für die Autorin und das Buch eingenommen. Ich liebe ihre Sprache. Ihre Geschichten sind ein

    Mehr lesen »

  • „Achtsam morden im hier und jetzt“ von Karten Dusse

    „Achtsam morden im hier und jetzt“ von Karten Dusse

    „Ein ›arrogantes Arschloch‹ ist ein ›selbstbewusster Mensch, der sich nicht durch soziale Konventionen einengen lässt‹.“ Klappentext: Björn Diemel will reden: sowohl über die Einschulung seiner Tochter als auch über das Tantra-Seminar, das er aus Versehen mit seiner Ex-Frau besucht hat. Leider hat ein Unbekannter Björns Achtsamkeitstrainer, Joschka Breitner, krankenhausreif geprügelt – bei dem Versuch, dessen

    Mehr lesen »

  • „Ein Alman feiert selten allein“ von Aylin Atmaca

    „Ein Alman feiert selten allein“ von Aylin Atmaca

    „Die Deutschen lieben Listen“ Aylin Atmaca, geboren 1985 als Kind türkischer Einwanderer in Heidelberg, wuchs in einer badischen Kleinstadt auf. Heute lebt sie mit ihrer Familie und ihrem Hund in einem Vorort von Mannheim. „Der Alman“ ist ihr erster Roman, autobiografisch inspiriert von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen in einer kulturell gemischten Beziehung. Mit einem

    Mehr lesen »