Kategorie: Thriller
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„Das schweigende Dorf“ von Eva Almstädt
„Das schweigende Dorf“ ist bereits der dritte Roman der Reihe Akte Nordsee um Rechtsanwältin Fentje Jacobsen und den Journalisten Niklas John (bereits erschienen „Am Dunklen Wasser“, „Der Teufelshof“). Da ich die Vorgängerbücher nicht gelesen habe, kann ich versichern, dass dieser Krimi auch ohne deren Vorwissen funktioniert. Vielleicht fragt man sich, wie dieses seltsame Gespann aus
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„Die Burg“ von Ursula Poznanski
„Ich kann mir nicht helfen… und ich finde es selbst albern aber ich habendes Gefühl, dieses Spiel hasst uns.“ Seite 73 „Ein kleiner Jägermeister war nicht gern allein, drum lud er sich zum Weihnachtsfest neun Jägermeister ein.…“ Was die Toten Hosen hier so herrlich auf einen Schnaps dichten, trifft auch auf Nevio einen Milliardär und
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Ein mystischer Regionalkrimi “ Verdorrte Heide“ von Nicole Z.-Witt
„…die Lüneburger Heide zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Ein traumhaftes lila Blütenmeer ergoss sich hinter dem Kiosk und lockte zahlreiche Wanderlustige aus nah und fern an.“ Seite 212 Marlen ist Redakteurin der „Hamburger Online News“. In ihrem Privatleben klettert sie gern Wände hoch um sich vom Redaktionsstress und dem vielen Kaffee zu erholen. Seit
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„Doch das Messer sieht man nicht“ von I.L.Callis
„Pass ma uff, Keule, aus dich wird nie wat“! Seite 231 Die Roaring Twenties oder auch „die wilden bzw. goldenen Zwanziger“ machen Berlin zu einer Stadt in der alles möglich erscheint. „Touristen erlebten alles in Berlin, was die Stadt erlaubte und die Provinz verbot.“ Seite 104 Federboas, Charlestonkleider und Zigarettenspitzen sind das äußere Zeichen dieser
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„Gestehe“ von Henri Faber
„Wer versucht Wahnsinn mit Logik zu erklären, ist genau das: wahnsinnig.“ Seite 281 Inspektor Jacket, ein Mann wie im Roman. Blitzlichtumflort, der Held von Österreich, der Superbulle, der Teile der Organmafia wie das tapfere Schneiderlein auf einen Streich erledigte. Im Thriller „Gestehe“ von Henri Faber ist der Wiener Inspektor Jacket oder unpathetisch Johann Winkler der
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„Nur die Wühlmaus war Zeuge“ von Martina Pahr
„Ihre Auffassungsgabe hat das Tempo einer Wanderdüne“ Seite 200 Menopause und Scheidung an sich sind schon ausreichende Widrigkeiten bei einer Frau. Bei Valentina ergeben diese eine Dritte. Den Erwerb eines Schrebergartens. Das allein könnte man als kleine Narretei einer Frau um die Vierzig werten die schnell wieder abflaut, wäre da nicht der Garten-Vorbesitzer Wetstein. Denn
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„Projekt 22“ von Alexa Linell
Alice „Sie wollte zurück in ihre Träume, zu ihren Hoffnungen, zu der Geborgenheit, die ihr die Wirklichkeit so vehement verwehrte“. Seite 264 Prolog: Zwei Polizisten halten eine Limosine wegen eines defekten Rücklichtes an. Im Auto sitzen zwei vor Schmutz starrende Personen. Da dies den Polizisten seltsam vorkommt, lassen sie den Kofferraum öffnen. Darin liegt etwas,
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„Die Dämmerung“ von Marc Raabe
„Was für eine beschissene Auswahl an Vätern“ Seite 405 Der zweite Fall von Art Mayer wurde von mir schon sehnlichst erwartet. Und nachdem Teil eins in pinkem Cover schon eine Augenweide war, besticht Teil zwei der Serie durch ein cooles grünes Cover. Ansonsten Leute stehe ich im Wald und lasse mir ein Gehörn nach dem
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„Rosenblütensucht“ Phaphos-Krimi von Tina Wälde
„So schön die Liebe ist, wehe dem, der übrig bleibt.“ Panagiotis Polychroniadis erster Fall In der warmen Umarmung des Mittelmeers liegt Zypern, eine Insel, die von Aphrodite selbst geküsst scheint. Sonnenverwöhnte Strände, kristallklares Wasser und der goldenen Sand machen Zypern zu einem Ort der Liebe und der Schönheit. Die malerischen Dörfer mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen
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„Seelenkalt“ von Eva Geßner
Kriminalhauptkommissarin Franziska Frey wird die Leitung eines Falles übertragen, bei dem ein Steuerberater in seiner Kölner Kanzlei fast zu Tode geprügelt wurde. Mit einem jungen Team bestehend aus dem Praktikanten Florian, dem weiblichen Computernerd Susanne und Tessa, einer jungen, kessen Frau mit zweijähriger Berufserfahrung nimmt sie die Ermittlungen auf. Auch Tessas Bruder Paul wird als
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„Mord im Filmstudio“ von Beate Maly
„Wenn man danach sucht, findet man bei jedem einen Makel, über den man sich lustig machen kann.“ Der Prolog dieses Buches führt uns nach Wien ins Jahr 1913 an das Lyzeum am Graben. Hier wählt ein junges Mädchen vermutlich den Freitod. Ob diese Tragödie mit den späteren Ereignissen 1925 in irgend einem Zusammenhang steht, dass


