Schlagwort: Pageturner
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„The Secret of Secrets“ von Dan Brown
„Die letzten Augenblicke unseres Lebens werden die ersten sein, in denen wir die Wahrheit erkennen.“ Seite 483 Dan Brown bleibt sich treu. The Secret of Secrets schickt Robert Langdon diesmal zwar nicht auf die gewohnte Schnitzeljagd quer durch den Kontinent, sondern verankert ihn an einem Ort, der selbst schon ein Rätsel ist: Prag. Und diese
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„Bittersüß“ von Hattie Williams
„Meine Trauer war hart, kalt und leise. Sie war leer. Ich war leer. Seite 254 In einer Zeit, in der Machtverhältnisse zunehmend hinterfragt und offen gelegt werden, erzählt Hattie Williams in Bittersüß von einer Beziehung, die still beginnt – und doch von Anfang an ein Ungleichgewicht in sich trägt. Es ist die vertraute Geschichte von
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„Das Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek
„Einen Kalender, der nicht mit Schokolade, Lebkuchen oder Gummibärchen, sondern mit Dunkelheit, Angst und Schmerzen gefüllt gewesen war.“ Seite 170 Mit Adventskalendern habe ich bisher immer positive Gefühle verbunden. Das änderte sich jetzt nach dem aktuellen Psychothriller von Sebastian Fitzek. „Das Kalendermädchen“ Valentina wird in ihrer Jugend Opfer einer fanatisch-gläubigen Schulleiterin, die sie und ihren
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„Gestehe“ von Henri Faber
„Wer versucht Wahnsinn mit Logik zu erklären, ist genau das: wahnsinnig.“ Seite 281 Inspektor Jacket, ein Mann wie im Roman. Blitzlichtumflort, der Held von Österreich, der Superbulle, der Teile der Organmafia wie das tapfere Schneiderlein auf einen Streich erledigte. Im Thriller „Gestehe“ von Henri Faber ist der Wiener Inspektor Jacket oder unpathetisch Johann Winkler der
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„Projekt 22“ von Alexa Linell
Alice „Sie wollte zurück in ihre Träume, zu ihren Hoffnungen, zu der Geborgenheit, die ihr die Wirklichkeit so vehement verwehrte“. Seite 264 Prolog: Zwei Polizisten halten eine Limosine wegen eines defekten Rücklichtes an. Im Auto sitzen zwei vor Schmutz starrende Personen. Da dies den Polizisten seltsam vorkommt, lassen sie den Kofferraum öffnen. Darin liegt etwas,
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„Seventeen“ von John Bronlow
„Ein Job ist der Job ist der Job“. Das ist Seventeen’s Mantra. Der Ich-Erzähler Seventeen ist Spion. Aber wir haben es nicht mit einem langweiligen Bürohengst zu tun, der nächtelang Luftaufnahmen durchsiebt oder Telefone abhört. ‚Wir haben treffen hier auf einen Namenlosen, effizient und gewalttätig und mit einem gehören Schuss Zynismus und ungebremsten Machophantasien. Er

