Schlagwort: dünnes Buch

  • „Der Weg nach Lobotschin“ von Martin Oehring

    „Der Weg nach Lobotschin“ von Martin Oehring

    „Du hattest heiteres Gemüt, was dir gelang, bei mir missriet“ S.28  Der junge Stifter Verlag hat mit Martin Oehrings Gedichtband ein literarisches Fundstück, im wahren Sinn einen Dachbodenfund, veröffentlicht, das zugleich Zeitdokument und poetischer Rückzugsraum ist. Oehring, einst studierter Ökonom, dann Aussteiger, Heizer, Schafhirte, schrieb zwischen 1984 und 1987 Gedichte, so eigenwillig wie sein Lebensweg.

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  • „Altern“ von Elke Heidenreich

    „Altern“ von Elke Heidenreich

    „Das Wort, das mir immer mehr Angst machte als Krankheit, Unglück und Trennung ist das Wort Abhängigkeit.“ Seite 12 Was für eine Freude. Ich halte das Büchlein „ Altern“ von Elke Heidenreich in den Händen und kann kaum erwarten endlich loszulesen. Wie ein Kind möchte ich den Mund öffnen und es wie einen dicken Karamellbonbon

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  • „Birthday Girl“ Haruki Murakami

    „Birthday Girl“ Haruki Murakami

    „That’s because you’ve already made your wish.“ Das Gericht ist schnell gekocht und wird als Augenschmaus serviert. Eine Frau wird 20, muss arbeiten und serviert dem geheimnisvollen Restaurantinhaber sein Abendessen. Sie kommen auf ihren Geburtstag zu sprechen und sie darf sie etwas wünschen, was in Erfüllung geht aber nicht zurückgenommen werden kann. Sollte hier zum

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  • „Fünf Viertelstunden bis zum Meer“ von Ernest van der Kwast

    „Fünf Viertelstunden bis zum Meer“ von Ernest van der Kwast

    „Heute riecht nach gestern und gestern schmeckt wie vorgestern und vorgestern klingt wie alle Tage davor“. An diesem einen Tag stellt der Postbote noch genau einen Brief zu, bevor er ins Krankenhaus zur Geburt seiner Kinder gerufen wird. Es ist ein Brief an Ezio. Ein Brief aus seiner sechzigjährigen Vergangenheit. Ein Brief von Giovanna, die

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  • „Das Jahr des Dugong“ von John Ironmonger

    „Das Jahr des Dugong“ von John Ironmonger

    „Es war ein Fehler, die Augen zu öffnen“. Toby Markham, Hedgefond-Manager, reich, chauvinistisch, großspurig, erwacht ohne Erinnerung in einem Krankenhaus – oder besser gesagt in einem Gefängnis. Was ist passiert? Ein Lawinenabgang bei seinem letzten Skiausflug? Die Leute um ihn herum tragen Tiernamen wie Bonobo oder Hyänenhund. Er fühlt sich elend und sehr schwach. Als

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  • „Kummer aller Art“ von Marianne Leky

    „Kummer aller Art“ von Marianne Leky

    „Heute ist einer der Tage, die von früh bis spät an einem herumnörgeln“. Dieses Buch ist voller Geschichten über den Kummer, der jeden von uns plagen kann. Die in diesem Büchlein versammelten Texte erschienen als Kolumnen in „Psychologie heute“. Trotz des ernsten Themas ist das Buch humorvoll. Es porträtiert Absurditäten, kleine Schwächen und Probleme mit

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